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    <title>Jamin`s BLOCK</title>
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    <description>Notizen, Geschichten, Fotos, Videos und vieles mehr...&lt;br/&gt;Bilder, soweit nicht anders angegeben: JAMIN, foto</description>
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      <title>Jamin`s BLOCK</title>
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      <title>Frohes Fest, guten Rutsch # wünsche</title>
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      <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 12:19:29 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Eintr%C3%A4ge/2010/12/24_Frohes_Fest,_guten_Rutsch_w%C3%BCnsche_files/FolgeDemStern.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Media/object001_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:151px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt; </description>
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      <title>TV als Streifenhörnchen # werbung</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 07:59:23 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Eintr%C3%A4ge/2010/12/20_TV_als_Streifenh%C3%B6rnchen_werbung_files/Der%20Bibelcode%20Werbung%20Sat1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Media/object001_5.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:123px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Fernsehwerbung wird immer verrückter. &lt;br/&gt;Wir haben uns ja daran gewöhnt, dass uns Autos und Haribo-Bärchen als Schleichwerbung untergejubelt werden. Auch vermissen wir inzwischen schon die Werbe-Einblendungen am unteren Spielfilmrand in der Privat-TV-Szene, wenn sie mal ein paar Minuten nicht eingeblendet werden. &lt;br/&gt;Doch jetzt haben die Fernsehwerber entdeckt, dass man Werbung auch sehr gut mitten im Film platzieren kann. Mein Beispiel zeigt den Spot für den Kopfkicksport Boxen in Sat 1 während des Spielfilms „Der Bibelcode“. &lt;br/&gt;Noch ist es ja nur eine Werbeeinblendung, die den Spielfilm zum Streifenhörnchen macht.  Wir können aber sicher sein, dass uns demnächst ein TV-Zebra erwartet mit ganz vielen Werbestreifen. &lt;br/&gt;Einen Vorteil hat das allerdings: Spätestens wenn von einem Spielfilm nicht mehr als Werbung bleibt, werden sich die meisten wieder ein Buch kaufen und das Fernsehgerät ausgeschaltet lassen. &lt;br/&gt;Nicht so schlimm...</description>
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      <title>Moderne Plünderer # zeit</title>
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      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:32:58 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Eintr%C3%A4ge/2010/12/17_Moderne_Pl%C3%BCnderer_zeit_files/IMG_0629.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Media/object001_4.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:123px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Jede Zeit hat ihre Plünderer. Einst war es der Adel, der sich als Wegelager rund um seine Burgen betätigte und die Reisenden ausnahm. Später wurden sie von den Rosshändlern abgelöst, die lange den zweifelhaften Ruf genossen, Leute gerne übers Ohr zu hauen. Ihnen folgten mit zunehmender Mobilisierung der Menschen die Autohändler. &lt;br/&gt;Denen wiederum eilten die Politiker nach, die ihren guten Ruf auf Spiel setzten, indem sie Wahlversprechungen wie Kamelle unters Volk warfen. Zur Wende und zur Wiedervereinigung der Deutschen schafften es Immobilien- und Versicherungsvertreter an Ansehen in der Bevölkerung zu verlieren, weil sie den neuen Bundesbürgern jeden Unsinn andrehten; sie waren fast noch schneller als die Autohändler, die den ehemaligen Trabbifahrern nun westdeutsche Rostschlitten verkauften. &lt;br/&gt;Und heute? Heute haben wir die Banker, die im Team mit zwielichtigen Finanzjongleuren ihren guten Ruf verloren haben. es ist zu befürchten, dass sich das auch nicht so schnell ändern wird...</description>
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      <title>to be or not to be # journalismus</title>
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      <pubDate>Fri, 3 Dec 2010 18:34:52 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Eintr%C3%A4ge/2010/12/3_to_be_or_not_to_be_journalismus_files/Spiegel%20Titel%20Wikileaks%20Enthullung%202010-11.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:123px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ist WikiLeaks eine journalistische Internet-Plattform - oder nicht? Das ist eine Frage, die sich in diesen Tagen vor allem Journalisten stellen müssen.&lt;br/&gt;Denn wenn WikiLeaks eine der neuen Formen des internationalen Internet-Journalismus sein sollte, dann müssen Aktionen der US-Regierung und anderer Staaten gegen WikiLeaks mit größter Sorge betrachtet werden. &lt;br/&gt;Denn wann immer Journalisten wegen Spionage oder Geheimnisverrat verfolgt wurden, ging es oft um die schmutzigen Geheimnisse von Mächtigen, die übles Geklüngel unter dem Siegel der Staatsverschwiegenheit stellten, um Kritiker mundtot zu machen.&lt;br/&gt;Danach riecht es auch jetzt im einst demokratischsten Staatenverbund, den USA. &lt;br/&gt;So ist es dringend an der Zeit zu fragen, was Journalismus ist. Der Deutsche Journalisten Verband hat dazu folgendes formuliert:  Ein Journalist ist, wer hauptberuflich&lt;br/&gt;Informationen sammelt, auswertet und/oder prüft und Nachrichten unterhaltend, analysierend und/oder kommentierend aufbereitet, sie in Wort, Bild und/oder Ton sowie Internet über ein Medium an die Öffentlichkeit vermittelt oder den publizistischen Medien zu dieser Übermittlung bereitstellt. Journalisten stehen in Diensten von öffentlich-rechtlichen, meist aber privatwirtschaftlichen Unternehmen – zum Beispiel Zeitungsverlagen, freiberuflich oder festangestellt, in Publikationen oder Pressebüros von Firmen, Verwaltungen oder Organisationen.&lt;br/&gt;Nach dieser Auslegung sind die WikiLeaks Mitarbeiter, die Ihre Informationen ja Medien wie „Spiegel“ oder „New York Times“ exklusiv und direkt zugeliefert haben, Journalisten - ob sie sich als solche sehen oder nicht.&lt;br/&gt;Zum Journalismus gehört aber unbedingt das Recht der Pressefreiheit, der freien Berufsausübung auch wenn es den Regierungen nicht passt. Diese Pressefreiheit muss geschützt werden. Erst recht vor Regierungen wie die der USA, die Menschen ohne gerichtliches Verfahren jahrelang (etwa in Guantanamo) einsperren oder sogar mit Lügenkonstrukten Krieg (gegen den Irak) beginnen.&lt;br/&gt;Wehret den Anfängen...&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Stuttgarts Zug ist abgefahren # demokratie</title>
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      <pubDate>Wed, 1 Dec 2010 07:50:07 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Eintr%C3%A4ge/2010/12/1_Stuttgarts_Zug_ist_abgefahren_demokratie_files/P1010885.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.jamin.de/JAMIN_autor/Block/Media/object001_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:123px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Was sollte bei der Schlichtung durch Heiner Geißler auch schon mehr herauskommen, als ein Plus-Zeichen, mehr Maßnahmen und Mehrkosten?!&lt;br/&gt;Von Beginn der Schlichtung an war allen Politikern und Beobachtern klar, dass ein ordnungsgemäß abgeschlossenes Baugenehmigungsverfahren wie das für den neuen Stuttgarter Bahnhof nicht einfach durch einen Geißler gestoppt werden kann. &lt;br/&gt;Es waren auch keine Enthüllungen, etwa Korruptionsskandale durch die etwa 80 öffentlichen Sitzungsstunden zu erwarten. Wären das Ansätze gewesen, so hätte sich die Wahrheit schon im Verlauf der Diskussionen im Vorfeld der Schlichtung einen Weg gesucht.&lt;br/&gt;So bleibt unter dem Strich letztlich nur eins: Die Politik hat mit dem Geißler-Schachzug Zeit gewonnen und das Volk beruhigt. Ob auf Dauer, darf bezweifelt werden. Die Taktik war durchsichtig: Zeit gewinnen. Nun wird das Schlichtungsergebnis geprüft, dann wird wohl wieder verhandelt. Dann wird der Landtag gewählt - und dann wird alles so gebaut, wie es geplant war. Der Zug ist schon lange abgefahren.&lt;br/&gt;Die Republik hat mit einer Schlichtungsrunde nicht - wie von Geißler und anderen prophezeit - an Demokratie gewonnen. Die Politik hat ein neues Türchen gefunden, um Volkes Stimme etwas leiser zu stellen. &lt;br/&gt;Anerkennung, ein genialer Schachzug war das Schlichtungsverfahren trotzdem...</description>
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